Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026
Der Aufholprozess ist in Gefahr
Warum Ostdeutschland jetzt wirtschaftspolitische Klarheit braucht
Der wirtschaftliche Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland ist nicht nur eine Frage der Wahrnehmung – er ist messbar. Und er wird wieder größer, wenn jetzt nicht entschieden gegengesteuert wird.
Unter dem Titel »Der Aufholprozess ist in Gefahr« analysiert der Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026 drei Felder, in denen jetzt gehandelt werden muss:
- zu geringe Investitionen in Unternehmen,
- ineffizient eingesetzte Bildungsausgaben,
- eine nach wie vor zu schwache Forschungs- und Innovationsbasis.
Zudem macht das Sonderthema des Reports deutlich, wie tief die strukturellen Unterschiede reichen: etwa im Vermögensaufbau. Private Vermögen sind nicht nur individuelle Rücklagen – sie sind Voraussetzung für unternehmerische Risikoübernahme, Investitionen und wirtschaftliche Dynamik.
Neben der Analyse formulieren die im Saarower Kreis vereinten Verbände klare Erwartungen an Politik und Wirtschaft. Die Botschaft ist eindeutig: Wer den wirtschaftlichen Zusammenhalt Deutschlands ernst meint, muss die strukturellen Defizite im Osten entschlossener angehen.
Bleiben Sie informiert! Jetzt haben Sie die Möglichkeit, sich in unseren Verteiler eintragen zu lassen. Somit sind Sie immer auf dem Laufenden, was Ostdeutschland bewegt.
